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Automatisierte Handelssysteme

Automatisierte Handelssysteme der Megatrend

Lange Zeit galten diskretionäre Ansätze im Bereich der Vermögensverwaltung  als Garant für hohe Renditen und chancenorientierte Gewinnmöglichkeiten. Weil ein aktives Management von Anlagekapital aber immer auch erhebliche Risiken mit sich bringt – menschliche Entscheidungen sind grundsätzlich beeinflusst durch Emotionen wie Angst und Gier – wenden sich inzwischen immer mehr Anleger von klassischer Fonds- oder Vermögensverwaltung ab und setzen mehr und mehr auf automatisierte Handelssysteme. Denn automatisierte Handelssysteme bieten gegenüber klassischen Methoden ganz erhebliche Vorteile. Der wohl entscheidendste Aspekt dabei ist sicherlich die Tatsache, dass es durch automatisierte Handelssysteme möglich ist, menschliche Emotionen vollkommen auszuschalten und die Handelsentscheidungen durch automatisierte Handelssysteme völlig rational und anhand von festgelegten Parametern zu treffen. Ähnlich wie in anderen hoch automatisierten Prozessen spielt der Mensch für automatisierte Handelssysteme nämlich so gut wie keine Rolle mehr. Lediglich überwachende Funktionen werden im Bereich automatisierte Handelssysteme noch vom Menschen übernommen.

Dass es sich auch dauerhaft lohnt, auf automatisierte Handelssysteme zu setzen und den Faktor Mensch bei Anlageentscheidungen weitestgehend auszuklammern, zeigt die langfristige Erfolgsgeschichte, die viele automatisierte Handelssysteme in der Vergangenheit bis heute geschrieben haben. Sagenhafte Renditen im hohen zweistelligen Prozentbereich Jahr für Jahr waren für bekannte automatisierte Handelssysteme wie AHL, Transtrend oder Winton in der Vergangenheit überhaupt kein Problem, sondern fast schon selbstverständlich. Zwar haben viele automatisierte Handelssysteme in den letzten Jahren weniger gut performt, allerdings liegt das vor allem daran, dass diese automatisierte Handelssysteme kaum noch an die veränderten Marktbedingungen angepasst wurden. Das haben die meisten Anbieter inzwischen jedoch nachgeholt und ihre automatisierte Handelssysteme wieder auf den neusten Stand gebracht. Viele automatisierte Handelssysteme handeln heute nicht mehr als langfristige Trendfolger, sondern setzen zumindest teilweise, einige aber auch vollständig, kurzfristige automatisierte Handelssysteme ein, mit denen die inzwischen stark angestiegene Volatilität im Intradayhandel voll ausgenutzt werden kann. Für automatisierte Handelssysteme sind klare Trends entscheidend, allerdings sind diese – zumindest langfristig – immer seltener geworden. Durch kurzfristige automatisierte Handelssysteme können die Anbieter und Anleger aber auch auf kurzfristige Sicht profitieren.

Automatisierte Handelssysteme - was sollte beachtet werden?

Wer sich entscheidet, in automatisierte Handelssysteme zu investieren, sollte vor allem darauf achten, dass der jeweilige Anbieter einen möglichst langen Trackrecord nachweisen kann. Idealerweise sollte es sich dabei nicht um Daten aus einem Backtesting handeln, sondern um einen realen Lauf, seit mindestens fünf Jahren. Wurden über einen derart langen Zeitraum (die letzten fünf Jahre waren an den meisten Märkten besonders volatil) eine positive Rendite erwirtschaftet, so sind entsprechende automatisierte Handelssysteme auch für die Zukunft wahrscheinlich recht gut gerüstet. Grundsätzlich sollten Anleger zwar bereit sein, durch automatisierte Handelssysteme auch Verluste zu erleiden, allerdings sind automatisierte Handelssysteme doch vergleichsweise risikoarm. Denn während beispielsweise klassische Aktienfonds in Krisenzeiten nicht selten 40, 50 oder gar 70 Prozent an Wert verlieren, können automatisierte Handelssysteme ihre Kursverluste meist recht gut begrenzen und in vielen Fällen sogar satte Gewinne einstreichen, wenn Aktien oder Rentenpapiere ordentlich Federn lassen.

Wer auf automatisierte Handelssysteme setzen will, dem bieten sich inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, in diesem Bereich zu investieren. Auch in Deutschland bieten inzwischen dutzende Anbieter automatisierte Handelssysteme, die auch für Privatanleger zugänglich sind. Die Voraussetzungen für ein Investment sind allerdings höchst unterschiedlich. Während einige Anbieter Mindestanlagesummen von bis zu 100.000 Euro aufrufen (bei Managed Accounts können es auch mal bis zu 5.000.000 Euro Mindestinvestment sein) sind viele automatisierte Handelssysteme inzwischen schon ab 1.000 oder sogar schon ab 100 Euro zugänglich. Damit eignen sich automatisierte Handelssysteme also durchaus auch für Anleger, die automatisierte Handelssysteme nur als Beimischung betrachten oder den ersten Einstieg als Investoren in diesem Bereich wagen wollen.

Viele unserer Besucher haben bereits positive Erfahrungen mit folgenden automatisieten Handelssystemen gesammelt.

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