Aktuelle Seite: SchulungenTechnische AnalyseChartarten4. Equivolume Chart

Equivolume Charts | Eine Chartformation die nicht so häufig genutzt wird

Equivolume Charts sind auf dem ersten Blick nicht ganz selbsterklärend. Für ein Zeitintervall wird eine Box gezeichnet, deren obere Kante den Höchststand markiert und deren untere Kante den niedrigsten Stand. Die Breite der Box gibt Aussage über das Volumen, welches in der Zeit gehandelt wurde. Die X-Achse ist somit verzerrt und für ein Zeitintervall ggf. breiter oder schmaler als für das darauffolgende. Auf die Angabe des Eröffnungs- und Schlusskurses wird zwar im Detail verzichtet, die Farbe der Box gibt jedoch Aufschluss darüber, ob der Eröffnungskurs oder der Schlusskurs höher war. Eine grüne Box zeigt einen letztlich gestiegenen Kurs an, eine rote Box einen gefallenen Kurs innerhalb des Zeitintervalls. Analysten ziehen aus der Form einer Box folgende Schlüsse: eine breite, flache Box – hohes Handelsvolumen, wenig Kursbewegung - deutet auf einen Umbruch hin; große und schmale Boxen weisen auf eine Trendfortsetzung hin. Eine Ausnahme stellt die „Power-Box“ dar, welche außergewöhnlich groß ist, das heißt, sie ist hoch und hat eine verhältnismäßig „gesunde“ Breite. Diese Power-Box zeigt eine große Veränderung des Handelskurses an. Man spricht hier von einem Ausbruch.

Entwickelt hat die Form der Darstellung Richard W. Arms, Finanzberater für institutionelle Anleger und Portfolio-Manager, der sich damit einen Namen in der Finanzwirtschaft erarbeitet hat.

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