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Begeht eToro Betrug, oder doch alles nur eine Zeitungsente?

Gibt es einen eToro Betrug, oder doch nur falsche Meldungen

Immer wieder sieht sich das Unternehmenzeitungsente eToro dem Vorwurf „eToro Betrug“ ausgesetzt. Bereits seit 2007 sind die Broker Dienste auf der Forex-Handelsplattform verfügbar, genügend Zeit also, sich eine fundierte Meinung bilden zu können. Wann immer die Anschuldigungen „eToro Betrug“, „eToro unseriös“ oder „eToro Abzocke“ im Raum stehen, kommt die Frage auf, inwieweit diese gerechtfertigt sind. So wird gerne vorschnell vor der Online-Plattform gewarnt, da sich laut Impressum der Firmensitz auf den British Virgin Island befindet und das zuständige Kontrollorgan die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde ist. Klingt weit weg. Muss dies jedoch auch gleichzeitig bedeuten, dass eToro Betrug begeht? eToro ist zudem von der BaFin für den Wertpapierhandel zugelassen.

Die Antwort ist Nein. eToro möchte auch Anfängern den Einstieg in den Devisenhandel ermöglichen und dies ohne finanzielles Risiko. Statt unmöglich zu realisierende Versprechen zu machen, stellt eToro die Möglichkeit, sich seine Skills nach und nach anzutrainieren um zum Erfolg zu kommen. Am Anfang ist das Handeln mittels Demosoftware möglich. Eingesetzt wird lediglich virtuelles Geld. Gerne wird auch von angeblichen Nicht-Auszahlungen an registrierte User gesprochen. Diesbezüglich muss beachtet werden, dass eToro eine Verifizierung der User vor deren ersten Auszahlungsantrag durchführt. Dies ist legitim und dient der Sicherheit des gesamten Auszahlungsverkehrs. Benötigt werden für die Verifizierung bestimmte Dokumente; Einzelheiten zu dem Vorgang sind auf der eToro Homepage für jeden einsehbar. Immer wieder wird der reibungslose Ablauf von Usern gestört, die einer Verifizierung nicht zustimmen möchten, aus welchen Gründen auch immer, sich aber dann gleichzeitig über die mangelnde Auszahlung beschweren. So entsteht schnell eine Fehlinterpretation des Auszahlungsvorgangs und man unterstellt eToro Betrug.

Was hat es mit den Meldungen „eToro Betrug“ auf sich?

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Die besten Broker für das Handeln mit binären Optionen

Binäre Optionen mit den besten Brokern handeln.

Der Handel mit binären Optionen, auch Digitale Optionen genannt war bis vor kurzem nur institutionellen Anlegern und Brokern vorbehalten. Der Markt mit Binären Optionen steht jetzt auch allen anderen Anlegern zur Verfügung, egal  welcher finanzielle Background vorhanden ist. Es besteht selbst definierbare Risiken zudem bedarf es keinen Download von spezieller Software und es sollte ein geringes Startkapital von bereits 100 Euro vorhanden sein und so können sie auch mit binären Optionen in kurzer Zeit sehr hohe Gewinne erzielen. Mit wenig Erfahrung oder ausgefeiltem Know-how können sie in den Markt von Binären Optionen einsteigen. Verschiedene Anbieter wie z.B. Anyoption (Zum Testbericht),24Option (Zum Testbericht), OptionBit (Zum Testbericht) und OptionXP (Zum Testbericht) haben dies erkannt und sich in diese Richtung spezialisiert. Wie geht der Handel mit den Binären Optionen vor sich die Grundsatzidee ist, von Kursänderungen der Basiswerte zu profitieren. Sie müssen sich durch das Angebot kämpfen und entscheiden, ob der Kurs während des bestimmten Zeitraums steigt oder aber auch fallen wird. Sie wählen dann den Basiswert, und den Anlagebetrag sowie auch den Verfallzeitpunkt. Genau diese Möglichkeit wird ihnen von Anyoption angeboten. Also müssen sie einfach vorhersagen, ob eine Devise, Aktie, Rohstoff oder Index mit einem Kursanstieg oder Kursverfall verzeichnet wird. Sollten sie trotz des Angebots, Preis- und Kursrichtung korrekt vorhergesagt haben, erhalten Sie einen Gewinn von 65-71%. Wenn sie jedoch falsch liegen, bekommen Sie immer noch eine Rückzahlung in Höhe von 15% z.B. von dem Broker Anyoption. Bei den Binären Brokern OptionBit und OptionXP erhalten sie sogar bis zu 81% als Gewinnmarge, sofern Sie richtig liegen. Sollten Sie jedoch falsch liegen mit der Abschätzung der binären Optionen, erleiden Sie einen Totalverlust und erhalten keine Rückvergütung mehr.

Die besten Broker zum Handeln von binären Optionen.

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Automatisierte Handelssysteme

Automatisierte Handelssysteme der Megatrend

Lange Zeit galten diskretionäre Ansätze im Bereich der Vermögensverwaltung  als Garant für hohe Renditen und chancenorientierte Gewinnmöglichkeiten. Weil ein aktives Management von Anlagekapital aber immer auch erhebliche Risiken mit sich bringt – menschliche Entscheidungen sind grundsätzlich beeinflusst durch Emotionen wie Angst und Gier – wenden sich inzwischen immer mehr Anleger von klassischer Fonds- oder Vermögensverwaltung ab und setzen mehr und mehr auf automatisierte Handelssysteme. Denn automatisierte Handelssysteme bieten gegenüber klassischen Methoden ganz erhebliche Vorteile. Der wohl entscheidendste Aspekt dabei ist sicherlich die Tatsache, dass es durch automatisierte Handelssysteme möglich ist, menschliche Emotionen vollkommen auszuschalten und die Handelsentscheidungen durch automatisierte Handelssysteme völlig rational und anhand von festgelegten Parametern zu treffen. Ähnlich wie in anderen hoch automatisierten Prozessen spielt der Mensch für automatisierte Handelssysteme nämlich so gut wie keine Rolle mehr. Lediglich überwachende Funktionen werden im Bereich automatisierte Handelssysteme noch vom Menschen übernommen.

Dass es sich auch dauerhaft lohnt, auf automatisierte Handelssysteme zu setzen und den Faktor Mensch bei Anlageentscheidungen weitestgehend auszuklammern, zeigt die langfristige Erfolgsgeschichte, die viele automatisierte Handelssysteme in der Vergangenheit bis heute geschrieben haben. Sagenhafte Renditen im hohen zweistelligen Prozentbereich Jahr für Jahr waren für bekannte automatisierte Handelssysteme wie AHL, Transtrend oder Winton in der Vergangenheit überhaupt kein Problem, sondern fast schon selbstverständlich. Zwar haben viele automatisierte Handelssysteme in den letzten Jahren weniger gut performt, allerdings liegt das vor allem daran, dass diese automatisierte Handelssysteme kaum noch an die veränderten Marktbedingungen angepasst wurden. Das haben die meisten Anbieter inzwischen jedoch nachgeholt und ihre automatisierte Handelssysteme wieder auf den neusten Stand gebracht. Viele automatisierte Handelssysteme handeln heute nicht mehr als langfristige Trendfolger, sondern setzen zumindest teilweise, einige aber auch vollständig, kurzfristige automatisierte Handelssysteme ein, mit denen die inzwischen stark angestiegene Volatilität im Intradayhandel voll ausgenutzt werden kann. Für automatisierte Handelssysteme sind klare Trends entscheidend, allerdings sind diese – zumindest langfristig – immer seltener geworden. Durch kurzfristige automatisierte Handelssysteme können die Anbieter und Anleger aber auch auf kurzfristige Sicht profitieren.

Automatisierte Handelssysteme - was sollte beachtet werden?

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Forexbroker Kurzvergleich

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Binärbroker Kurzvergleich

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Testbewertungen

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